27.06.2019 09:58
Rapideum

Rapideum: Objekt des Monats

Im Rapideum erwarten euch noch viele weitere Schätze aus 120 Jahren Rapid-Geschichte.

Am 8. Jänner 2019 feierten wir den 120. Geburtstag des SK Rapid Wien. Zu diesem besonderen Anlass gibt es heuer noch eine Reihe weiterer Feierlichkeiten und Jubiläumsaktivitäten - denn Feste wollen gefeiert werden. Und weil die Geschichte des SK Rapid eine besonders spannende ist und die letzten Jahrzehnte viele Anekdoten, Höhen und Tiefen hervorgebracht hat, hat sich unser Rapideum-Team etwas einfallen lassen.

Neben dem grün-weißen Programm, mit dem das Team vom Klubservice rund um Andy Marek unser Jubiläumsjahr füllt (alle Infos dazu findet ihr hier), präsentieren wir euch einmal im Monat ein Objekt aus dem Rapideum-Bestand. Von hart erkämpften Pokalen über Trikots, die Geschichten erzählen bis zu spannenden Zeitungsartikeln: Seid gespannt und erfahrt einiges über euren Herzensverein, das ihr bisher vermutlich noch nicht gewusst habt!

 

In der Saison 1996/1997 läuft der SK Rapid das erste Mal mit diesem, mittlerweile zum Klassiker gewordenen, Trikot auf. Obwohl unser heutiger Cheftrainer für seine Konflikte mit Schiedsrichtern bekannt ist, macht er dieses Trikot nach einem Spiel dem Schiedsrichter-Assistenten Johann Hechtl zum Geschenk. Dieser wiederum überlässt es dem Rapideum im November 2018.

 

1965 wird Gerhard Hanappi – als erstem Fußballer überhaupt – das Goldene Verdienstzeichen der Republik Österreich verliehen. Hanappi beendet damit seine Karriere mit einer beeindruckenden Auszeichnung. Zu Recht: Hanappi wird mit Rapid sieben Mal Meister, ein Mal Cupsieger, gewinnt den Zentropacup und kommt bis ins Halbfinale des Meistercups. Darüber hinaus gewinnt er mit Wacker Wien das Double und ist für viele Jahrzehnte Rekordspieler des Nationalteams und gilt in den 1950er-Jahren als einer der besten Spieler der Welt! Nach Abschluss seiner fußballerischen Karriere wird er Architekt und plant unter anderem das – nach seinem viel zu frühen Tod nach ihm benannte – Gerhard-Hanappi-Stadion. Das Verdienstzeichen steht heute im Besitz der Familie Hanappi, die es dem Rapideum dankenswerterweise als Leihgabe zur Verfügung gestellt hat.

 

26.4.2017. Der LASK gastiert im ÖFB-Cup-Halbfinale in Hütteldorf. Thomas Murg erzielt zu Beginn der Rapid-Viertelstunde das 1:0. René Gartler gleicht in der 91. Minute aus. Nur zwei Minuten später erlöst Joelinton die Rapid-Fans mit seinem Tor zum 2:1. Zum ersten Mal nach 12 Jahren Pause steht der SK Rapid im Cup-Finale. Das Trikot, das Joelinton bei diesem historischen Tor trägt, wandert in den Besitz des Rapideums.

 

Dieser Silberpokal wird von 1919 bis 1985 vom ÖFB (bzw. seinen Teilverbänden NFV und WFV) an den Sieger des Cupbewerbs verliehen. Der SK Rapid erringt diese Trophäe zwölfmal. Er ist sowohl der erste (1919) als auch der letzte Verein (1985), der den Silberpokal gewinnt – die letzten drei Male, bei denen er in Verwendung ist, sogar en suite (1983, 1984, 1985). Seit 2011 ist er als Dauerleihgabe des ÖFB im Rapideum zu sehen.

 

Es war der wohl lauteste Torjubel, den das Allianz Stadion bisher erlebte, als Steffen Hofmann am 20. Mai 2018 in der 73. Minute das 4:1 gegen Altach schoss. Das 128. Pflichtspieltor im 540. Pflichtspiel für Rapid als Schlusspunkt einer einmaligen Karriere. Das Schuhpaar, das in diesem Spiel zum Einsatz kommt, verwendet er danach noch etwa 10 Monate bei Trainingseinheiten mit dem Rapid-Nachwuchs. Jetzt hat er es dem Rapideum als Leihgabe zur Verfügung gestellt.

 

Im Mai 1977 wird das – damalige – Weststadion eröffnet. Bereits kurz danach, am 22.6.1977, kommt es zum legendären 11:1 gegen den GAK. Vor lediglich 3.000 Zuschauern gelingt der Rapid-Mannschaft das Rekord-Ergebnis im neuen – später nach Rapid-Legende und Architekt Gerhard Hanappi benannten – Stadion. Hans Krankl erzielt an diesem Tag sieben Treffer. Das hier gezeigte Trikot wird von Helmut Kirisits, der ebenfalls einen Treffer beisteuern kann, getragen und nach dem Spiel in die Menge geworfen.

 

Objekt des Monats Juni


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